{"id":1909,"date":"2012-04-19T11:51:45","date_gmt":"2012-04-19T09:51:45","guid":{"rendered":"http:\/\/schermbeck.zeit-fuer-gruen.de\/?p=1909"},"modified":"2012-04-19T11:51:45","modified_gmt":"2012-04-19T09:51:45","slug":"eurosolar-anzeigenaktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/?p=1909","title":{"rendered":"EUROSOLAR-Anzeigenaktion"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8222;Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende&#8220;\u00a0 <\/strong>von: EUROSOLAR e.V.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Sehr geehrte Damen und Herren,<br \/>\nliebe Freundinnen und Freunde,<\/p>\n<p class=\"bodytext\">die von der schwarz-gelben Regierungskoalition im Bundestag beschlossenen K\u00fcrzungen bei der Photovoltaik bedrohen zehntausende Arbeitspl\u00e4tze und die Zukunft der gesamten deutschen Solarbranche, die mit Unterst\u00fctzung der deutschen B\u00fcrger seit 1999 entstanden ist. W\u00e4hrend die Photovoltaik weltweit kurz vor dem endg\u00fcltigen Durchbruch steht, droht in Deutschland nun das Aus.<!--more-->Die Photovoltaik ist das erste Opfer einer Politik, die versucht, die Energiewende doch noch zu stoppen und somit auch den Vollzug des Atomausstiegs. Zu diesem Zweck will die Bundesregierung das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aush\u00f6hlen und seine Protagonisten \u2013 B\u00fcrger, Energiegenossenschaften, mittelst\u00e4ndische Unternehmen und Stadtwerke \u2013 wieder aus dem Energiesystem herausdr\u00e4ngen. Nie war ein Scheitern der Energiewende wahrscheinlicher.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Nur der Bundesrat kann in der Abstimmung am 11.05.2012 noch das Schlimmste verhindern und ein deutliches Zeichen setzen. Vor diesem entscheidenden Beschluss plant EUROSOLAR die Schaltung einer ganzseitigen Anzeige in einer \u00fcberregionalen Tageszeitung unter dem Titel <a href=\"http:\/\/www.eurosolar.de\/de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1608&amp;Itemid=254\" target=\"_top\">&#8222;Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende&#8220;<\/a>. Die EUROSOLAR-Anzeigenkampagnen in Form ganzseitiger Textanzeigen in den einflussreichen Printmedien haben sich in den letzten Jahren als enorm wirkungsvolles \u00f6ffentliches Kampagnenmittel erwiesen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Unser Ziel ist es, am 03.05.2012 eine ganzseitige Anzeige in DIE ZEIT schalten zu k\u00f6nnen. Denn dieses Medium hat sich f\u00fcr die Platzierung unserer Anzeigenaktionen bestens bew\u00e4hrt, um Aufmerksamkeit zu generieren und weitere Multiplikatoren zu erreichen. Hierzu sind wir auf eine m\u00f6glichst umfassende Unterst\u00fctzung angewiesen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wir m\u00f6chten noch einmal ganz herzlich allen Unterst\u00fctzern f\u00fcr Ihre Hilfe bei fr\u00fcheren Anzeigenaktionen danken und rufen Sie erneut auf, die Schaltung dieser so wichtigen Anzeige durch Ihre pers\u00f6nliche und zu ver\u00f6ffentlichende Unterschrift und einen Finanzierungsbeitrag zu unterst\u00fctzen. Helfen Sie uns auch dabei, diesen Aufruf weiterzuverbreiten!<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Auf eine erneute, erfolgreiche Zusammenarbeit!<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Irm Scheer-Pontenagel (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin EUROSOLAR e.V.)<br \/>\nOliver Krischer (Vorstandsmitglied Eurosolar Sektion Deutschland)<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Anhang: <a href=\"http:\/\/www.gruene-kreis-wesel.de\/fileadmin\/Winterberg\/Klima\/Rueckmeldung_Anzeigenaktion_2012.pdf\">R\u00fcckmeldeformular, Anzeige<\/a><\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8212;<\/p>\n<p class=\"bodytext\">EUROSOLAR e.V.<br \/>\nEurop\u00e4ische Vereinigung f\u00fcr Erneuerbare Energien Kaiser-Friedrich-Stra\u00dfe 11<br \/>\nD-53113 Bonn<br \/>\nTel. 0228 \/ 362373 und 362375<br \/>\nFax 0228 \/ 361279 und 361213<br \/>\n<a href=\"#\" data-unscramble=\"ed.ralosorue@engapmak\">kampagne@eurosolar.de<\/a> <a href=\"http:\/\/www.eurosolar.org\/\" target=\"_top\">http:\/\/www.eurosolar.org<\/a><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende<\/strong><\/p>\n<p><span class=\"bodytext\">Der Begriff der Energiewende steht f\u00fcr den raschen und umfassenden Wechsel zu Erneuerbaren Energien. Doch die Politik der Bundesminister R\u00f6ttgen und R\u00f6sler zielt darauf ab, den dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien, das Herzst\u00fcck der Energiewende, zu stoppen. Damit konterkarieren sie die Politik vieler Landesregierungen, wie z.B. in Baden-W\u00fcrttemberg und Bayern, die den Ausbau der Solar- und Windenergie vor Ort beschleunigen wollen.<\/span><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Mehrere deutsche Bundesregierungen haben seit 1991 den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor mit hoher Kontinuit\u00e4t vorangebracht. Deutschland ist insbesondere durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit dem Jahr 2000 zum weltweiten Vorreiter geworden \u2013 mit einer leistungsstarken Anlagenindustrie und \u00fcber 380.000 neuen Arbeitspl\u00e4tzen. Die Erneuerbaren Energien sind damit an die zweite Stelle der Energiequellen in unserer Stromversorgung aufgestiegen. Ihr Anteil an der deutschen Stromversorgung lag vor 12 Jahren bei nur 4 %, nun sind es bereits \u00fcber 20 %. In diesem Zeitraum wurden die Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien immer leistungsf\u00e4higer und kosteng\u00fcnstiger. Damit wurden s\u00e4mtliche Prognosen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich \u00fcbertroffen. Das deutsche EEG wurde in \u00fcber 50 Staaten weltweit \u00fcbernommen wie zuletzt auch in Japan. Weltweit hat kein anderes Land lange und konsistent den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor so vorbildlich vorangebracht wie Deutschland.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die amtierende Bundesregierung hat versucht, durch die Aufhebung des Atomausstiegs im Jahr 2010 die Energiewende zu unterbinden. Sie hat sich nach der Katastrophe von Fukushima in einer 180-Grad-Drehung, die allein dem Druck der deutschen B\u00fcrger geschuldet ist, halbherzig erneut zum Atomausstieg bekannt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Doch die Ausbauziele f\u00fcr die Erneuerbaren Energien sind dennoch nicht erh\u00f6ht geworden. Sie lagen vor dieser Kehrtwende bei 35 % f\u00fcr 2020 und auch jetzt nur bei 35 %. Das bedeutet, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verlangsamt wird, obwohl er bei einer Fortsetzung der aktuellen Wachstumsraten schon 2020 bei 50 % liegen k\u00f6nnte. Dies wird entweder dazu f\u00fchren, dass der Atomausstieg scheitern wird, oder Atomkraftwerke durch neue fossile Gro\u00dfkraftwerke ersetzt werden. Diese Kraftwerke werden dann den z\u00fcgigen Ausbau der Erneuerbaren Energien erschweren, indem sie die Stromnetze blockieren.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wir stehen nun kurz vor dem Erreichen eines Kippschalters in unserer Stromversorgung: Der historische Wendepunkt ist zum Greifen nahe, an dem der dezentrale Ausbau der Erneuerbaren Energien es \u00f6konomisch unm\u00f6glich macht, dass noch einmal umfassend in schlecht regelbare fossile Gro\u00dfkraftwerke investiert wird. Dann wird es keine Neuauflage einer gestrigen Stromversorgung mehr geben k\u00f6nnen. Auch die Bundesregierung ist sich dessen bewusst. Doch die Gesetze und Ma\u00dfnahmen, die sie bereits beschlossen hat und weiterhin plant, zielen darauf ab, das Erreichen dieses Punktes um viele Jahre und sogar Jahrzehnte nach hinten zu verschieben. Deswegen versucht sie auch die origin\u00e4re Bedeutung des Begriffs Energiewende auf den Kopf zu stellen und inhaltlich neu zu besetzen. Bei ihr steht die Energiewende nicht mehr f\u00fcr eine rasche Transformation des Energiesystems hin zu Erneuerbaren Energien, sondern im Gegenteil f\u00fcr die Bewahrung und Neuauflage der \u00fcberkommenen Strukturen der fossil-atomaren Energiewirtschaft, deren Profitinteressen sie sch\u00fctzt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das j\u00fcngste Opfer dieser Politik ist die Photovoltaik. Sie leistet inzwischen signifikante Beitr\u00e4ge zu unserer Stromversorgung \u2013 dezentral und verbrauchsnah, und immer g\u00fcnstiger. Ohne Solarstromlieferungen aus Deutschland w\u00e4re es im Februar diesen Jahres in Frankreich zu massiven Blackouts gekommen. Keine andere Technologie konnte ihre Kosten bisher so rasch senken wie Photovoltaik. Bereits zum 1. Januar 2012 wurde die Verg\u00fctung f\u00fcr Solarstrom erneut um 15 % gek\u00fcrzt, seit 2008 wurde sie somit halbiert. Im kommenden Jahr wird sie das Kostenniveau von Offshore-Windstrom erreichen, einfach realisierbar, verbrauchsnah und damit ohne Bedarf f\u00fcr tausende Kilometer neuer Stromleitungen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das Kostenargument, das die Bundesminister R\u00f6ttgen und R\u00f6sler vorgeblich anf\u00fchren, ist somit l\u00e4ngst \u00fcberholt, jedes weitere Gigawatt neu installierter Photovoltaik-Leistung erh\u00f6ht momentan die EEG-Umlage um nur noch 0,035 Cent pro Gigawatt. In einem Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden pro Jahr entspr\u00e4che dies bei einem Zubau von 5 GW Mehrkosten von weniger als 60 Cent pro Monat. Dar\u00fcber hinaus senkt die Photovoltaik die Strompreise an der Stromb\u00f6rse signifikant, teilweise um bis zu 40 %. Dies schafft eine solide Grundlage f\u00fcr ein weiteres z\u00fcgiges Wachstum der Photovoltaik und den finanziellen Spielraum f\u00fcr die breite Einf\u00fchrung komplement\u00e4rer Technologien wie netzst\u00fctzender Wechselrichter und Energiespeicher.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die aktuell im Bundestag beschlossenen K\u00fcrzungen bei der Photovoltaik zeigen, dass die Bundesregierung gewillt ist, sich bis an die Grenzen der Verfassungskonformit\u00e4t zu begeben, um die Erneuerbaren Energien auszubremsen. Eine extrem kurzfristige Gesetzesnovelle mit drastischen K\u00fcrzungen, die teilweise sogar r\u00fcckwirkend in Kraft treten sollen, hebelt Vertrauensschutz und Planungssicherheit aus. Ein solches Gesetzgebungsverfahren ist in Deutschland bisher einmalig.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Diese Politik ist zutiefst innovationsfeindlich und undemokratisch, sie bestraft alle diejenigen Unternehmen, die in den letzten Jahren massiv investiert haben, neue Arbeitspl\u00e4tze geschaffen und ein unsch\u00e4tzbares Know-How aufgebaut haben. Das Vorgehen der Bundesminister R\u00f6ttgen und R\u00f6sler sch\u00e4digt nicht nur die deutsche Photovoltaikindustrie sondern auch Projektierer, mittelst\u00e4ndische Betriebe, Handwerker, Energiegenossenschaften und B\u00fcrger. Es trifft ebenso die Finanzinstitute, die die Investitionen in Erneuerbare Energien vor Ort bisher finanziert haben. Damit werden diejenigen dezentralen Strukturen geschw\u00e4cht und zerst\u00f6rt, die bisher \u00fcber 90 % der Energiewende durch ihre Investitionen und ihr Engagement getragen haben. Eine rasch steigende Zahl von Insolvenzen und tausende verlorene Arbeitspl\u00e4tze in den kommenden Monaten sind die Konsequenz dieser Politik.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die drastischen K\u00fcrzungen werden von weiteren Ma\u00dfnahmen flankiert, die deutlich machen, dass das Kostenargument nur vorgeschoben ist und es nur darum geht, die Photovoltaik in Deutschland zu marginalisieren und die Erneuerbaren Energien insgesamt auszubremsen:<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; Die monatliche Absenkung der Verg\u00fctung f\u00fcr die Photovoltaik macht die Realisierung von gr\u00f6\u00dferen Aufdach- und Freifl\u00e4chenanlagen fast unm\u00f6glich. Dabei k\u00f6nnen mittlere und gro\u00dfe Solaranlagen mit entsprechenden Wechselrichtern substanzielle Beitr\u00e4ge zur Netzstabilit\u00e4t leisten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; Der Ausbaukorridor f\u00fcr die Photovoltaik wird bis 2017 ohne jede Grundlage auf nur noch 900 bis 1.900 MW j\u00e4hrlich eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; Auch die Energiespeicherung wird von der Bundesregierung weiterhin vernachl\u00e4ssigt. Hier bestehe noch Forschungsbedarf. Doch die F\u00f6rderung von Forschungs- und Pilotprojekten in den Jahren 2011\u20132014 bel\u00e4uft sich auf insgesamt nur 200 Millionen Euro. Eine breite Markteinf\u00fchrung von Energiespeichern ist weiterhin nicht geplant, obwohl noch im Koalitionsvertrag die Rede von einem &#8222;Stetigkeitsbonus&#8220; war. Mit entsprechenden Batterietechnologien kann schon heute der Stromertrag aus Solaranlagen f\u00fcr eine Nutzung in den Abendstunden gespeichert werden. Auch in diesem Bereich wird industrielle Massenproduktion analog zu den Erneuerbaren Energien signifikante Kostensenkungen herbeif\u00fchren, denn die Materialkosten sind z.B. bei Natriumschwefel-Akkumulatoren mit nur 10 Euro\/Kilowattstunde marginal. Die Bundesregierung bleibt hier also selbst hinter ihren eigenen Vorgaben zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Um ihr Vorgehen zu verschleiern, haben sich die Bundesminister R\u00f6ttgen und R\u00f6sler dazu entschlossen, das Erneuerbare-Energien-Gesetz nach und nach auszuh\u00f6hlen. So wollen sie verhindern, dass die Bundesl\u00e4nder und die Menschen vor Ort die Geschwindigkeit der Energiewende in die eigene Hand nehmen. Gleichzeitig sendet Deutschland ein v\u00f6llig falsches Signal an die Weltgemeinschaft.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Nachdem die Regierungsfraktionen am 29. M\u00e4rz im Bundes tag gegen jede energiepolitische Vernunft drastische K\u00fcrzungen bei der Photovoltaik durchgesetzt haben, liegt es nun an den Vertretern der Bundesl\u00e4nder, diesem Vorgehen noch Einhalt zu gebieten. Nur so kann das Scheitern der Energiewende noch verhindert werden.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wir fordern daher die Bundesregierung, die Regierungsfraktionen von CDU\/CSU und FDP und insbesondere die Vertreter des Bundesrats auf:<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; den Pfad einer demokratisch legitimierten Energiepolitik nicht zu verlassen<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; am Erneuerbare-Energien-Gesetz und dessen Grundprinzipien festzuhalten: feste Verg\u00fctungss\u00e4tze, Einspeisevorrang und Planungssicherheit<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; das angepeilte Ziel im Stromsektor bis 2020 von 35 % auf 50% Erneuerbare Energien zu erh\u00f6hen und so die Ausbauziele der Bundesl\u00e4nder anzuerkennen<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; den Zubaukorridor f\u00fcr die Photovoltaik in den n\u00e4chsten Jahren nicht zu beschr\u00e4nken, sondern ausgehend von mindestens 5 GW\/Jahr weiter auszuweiten und eine installierte Gesamtleistung von mindestens 70 GW bis 2020 anzupeilen<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; die geplanten drastischen Sonderk\u00fcrzungen bei der Verg\u00fctung f\u00fcr Solarstrom zu stoppen, um stattdessen k\u00fcnftig die Verg\u00fctungssenkungen in gleitenden kleineren Schritten in einem Intervall von zwei Monaten vorzunehmen<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; einen Systemdienstleitungsbonus f\u00fcr Solarkraftwerke einzuf\u00fchren, die mit modernen Wechselrichtern dazu beitragen, die Netzstabilit\u00e4t zu erh\u00f6hen und Netzausbaukosten reduzieren<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; ein umfassendes Markteinf\u00fchrungsprogramm f\u00fcr Energiespeicher aufzulegen sowohl f\u00fcr Batterien im Stundenbereich als auch L\u00f6sungen f\u00fcr Langfristspeicher, wie z. B. synthetisches Erdgas aus Wind- und Sonnenstrom<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#8211; dar\u00fcber hinaus einen finanziellen Anreiz im Erneuerbare-Energien-Gesetz f\u00fcr regenerative Verbundkraftwerke zu schaffen, bei denen Strom aus Wind, Sonne, Biomasse, Wasserkraft und Energiespeichern mit moderner Informationstechnik zusammengeschaltet werden, um ihre Erzeugung regelbar zu machen<\/p>\n<p class=\"bodytext\">F\u00fcr einen weiteren Aufschub fehlt jede Rechtfertigung, jetzt geht es um die Beschleunigung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Dies entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft, sichert die Zukunft unserer innovativen Wirtschaft und schafft hunderttausende neuer Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende&#8220;\u00a0 von: EUROSOLAR e.V. \u00a0Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, die von der schwarz-gelben Regierungskoalition im Bundestag beschlossenen K\u00fcrzungen bei der Photovoltaik bedrohen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":-1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7],"tags":[40,56,57,98],"class_list":["post-1909","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-energie","tag-bundesregierung","tag-energiewende","tag-erneuerbare-energien","tag-kurzungen-bei-der-photovoltaik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1909","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1909"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1909\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1909"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1909"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gruene-schermbeck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1909"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}